süßes Sushi

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Sushi mal anders! Für alle, die es mal anders wollen, geben wir heute Rezeptideen für süßes Sushi. Ob Kindergeburtstag oder als süßer Nachtisch, Sushi kann auch fruchtig serviert werden.

Statt Sushireis nehmen wir einfach Milchreis. Dieser kann mit Kokusmilch, Kakao, Orangensaft oder anderen beliebigen Zutaten verfeinert werden. Als Ersatz für die ansonsten üblichen Nori-Blätter, dienen beim süßen Sushi selbstgemachte Pfannkuchen (Eierkuchen).

In unserem Beispiel haben wir 3/4 Milchreis und 1/4 Kokusmilch für die Herstellung des „Sushireis“ verwendet. Für die Füllung der Sushirollen haben wir Mango, Banane, Honigmelone und Kiwi in Streifen geschnitten.

Die Zubereitung der Rollen erfolgt dann wie beim normalen Sushi.

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Nigiri

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Beim Nigiri-Sushi (握り寿司, Nigiri-Zushi, dt. „Ballen-Sushi“) wird der Reis mit der Hand zu einer kleinen, zwei Finger breiten Rolle gedrückt und mit Fisch, Meeresfrüchten oder Omelette belegt. Manchmal werden Nigiri noch mit einem Streifen Nori zusammengebunden, jedoch nicht bei rohem Fisch.

 

Quelle: Wikipedia

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Ura maki (Inside out)

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Maki-Sushi (巻き寿司, Maki-Zushi, dt. „Rollen-Sushi“) sind mit einer Bambusmatte (Makisu) gerollte Stücke. Maki-Sushi ist das bekannteste Sushi im Westen. Es wird für gewöhnlich in Nori eingepackt.

Ura-Maki (裏巻き, dt. „von innen gerollt“), auch California Roll genannt, sind Hoso- oder Futo-Maki, bei denen der Reis außen am Nori-Blatt angebracht und oft sehr dekorativ mit Sesamsamen oder kleinen, farbigen Fischeiern verziert wird. Ura-Maki gehören nicht zu den traditionellen Maki und haben ihren Ursprung vermutlich unter japanischstämmigen Amerikanern an der Pazifikküste der USA.

Quelle: Wikipedia

 

  • die Gemüsefüllung in geeignete Größen schneiden (Paprika, Gurke, Kürbis, Avocado, ..)
  • den Fisch (Lachs- und Thunfisch) ebenso in geeignete Streifen schneiden / beim Surimi werden 3 Stück pro Sushirolle benötig / je nach eigenem Belieben kann auch auf Thunfisch – und Lachscreme zurückgegriffen werden
  • zum Rollen des Sushis wird eine Sushimatte (Makisu) benötigt, alternativ auch ein aus Bambusstreifen bestehendes Platzdeckchen, da die im Handel erhältlichen Sushimatten recht klein sind / diese sollte aus hygienischen Gründen mit Frischhaltefolie ummantelt werden, da sich die Reiskörner ansonsten nur mühsam aus der Matte entfernen lassen
  • nun ein Nori-Blatt auf die Sushimatte legen und komplett mit Reis bedecken / die Hände dabei gut mit Wasser befeuchten, damit der Reis nicht zu sehr an den Händen kleben bleibt
  • den Reis nun komplett mit Sesam (geschält!) bestreuen, die Sushimatte anschließend umklappen, fest auf das Nori-Blatt aufdrücken und das Nori-Blatt mit dem Reis nach unten ablegen
  • das untere Drittel des Nori-Blattes kann nun nach Belieben mit Frischkäse bestrichen werden, anschließend wird die Füllung der Rolle etwa 1cm vom unteren Rand entfernt auf das Nori-Blatt gelegt
  • mit dem Daumen nun die Sushimatte anheben, die anderen Finger auf die Sushi-Füllung legen
  • die Füllung weiter festhalten und die Sushimatte dabei nach vorn umklappen
  • nun leichten Druck auf die Sushimatte ausüben / die Hand umgreift dabei die gesamte Sushimatte
  • die Sushimatte nun wieder öffnen und die nicht mit Reis bestrichene Seite des Nori-Blattes anfeuchten und anschließend auf die Sushi-Rolle aufdrücken
  •   
  • nun die Enden der Rolle sauber abschneiden
  • zum Schluss werden die Rollen solange halbiert, bis acht gleichgroße Sushi-Röllchen entstanden sind (das Messer dabei gut im Wasser anfeuchten!)

 

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Hoso maki

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Maki-Sushi (巻き寿司, Maki-Zushi, dt. „Rollen-Sushi“) sind mit einer Bambusmatte (Makisu) gerollte Stücke. Maki-Sushi ist das bekannteste Sushi im Westen. Es wird für gewöhnlich in Nori eingepackt.

Hoso-Maki (細巻き, dt. „dünne Rolle“) sind dünne, aus einem halben Nori-Blatt hergestellte Reisrollen, die mit Fisch oder Gemüse gefüllt werden. Die fertige Rolle wird in sechs gleich große Stücke geschnitten. Üblicherweise wird für die Füllung nur eine Zutat verwendet.

Quelle: Wikipedia

 

  • zuerst das Nori-Blatt mit einer Schere halbieren
  • anschließend die Gemüsefüllung in geeignete Größen schneiden (Paprika, Gurke, Kürbis, Avocado, ..)
  • den Fisch (Lachs- und Thunfisch) ebenso in geeignete Streifen schneiden / beim Surimi werden 3 Stück pro Sushirolle benötigt, die beim Hoso-maki jedoch der Länge nach halbiert werden sollten / je nach eigenem Belieben kann auch auf Thunfisch– und Lachscreme zurückgegriffen werden
  • zum Rollen des Sushis wird eine Sushimatte (Makisu) benötigt, alternativ auch ein aus Bambusstreifen bestehendes Platzdeckchen, da die im Handel erhältlichen Sushimatten recht klein sind / diese sollte aus hygienischen Gründen mit Frischhaltefolie ummantelt werden, da sich die Reiskörner ansonsten nur mühsam aus der Matte entfernen lassen
  • das halbierte Nori-Blatt nun mit der glänzenden Seite nach unten auf die Sushimatte legen und bis cirka 2,5cm vom oberen Rand entfernt mit Reis bedecken / die Hände dabei gut mit Wasser befeuchten, damit der Reis nicht zu sehr an den Händen kleben bleibt
  • anschließend die Füllung ca. 1cm vom unteren Rand entfernt auf den Reis legen / beim Hoso-maki beschränkt sich die Füllung auf eine, maximal zwei Zutaten
  • mit dem Daumen nun die Sushimatte anheben, die anderen Finger auf die Sushi-Füllung legen
  • die Füllung weiter festhalten und die Sushimatte dabei nach vorn umklappen
  • nun leichten Druck auf die Sushimatte ausüben / die Hand umgreift dabei die gesamte Sushimatte
  • die Sushimatte nun wieder öffnen und die nicht mit Reis bestrichene Seite des Nori-Blattes anfeuchten und anschließend auf die Sushi-Rolle aufdrücken
  • nun die Enden der Rolle sauber abschneiden
  • zum Schluss werden die Rollen solange halbiert, bis acht gleichgroße Sushi-Röllchen entstanden sind (das Messer dabei gut im Wasser anfeuchten!)
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Futo maki

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Maki-Sushi (巻き寿司, Maki-Zushi, dt. „Rollen-Sushi“) sind mit einer Bambusmatte (Makisu) gerollte Stücke. Maki-Sushi ist das bekannteste Sushi im Westen. Es wird für gewöhnlich in Nori eingepackt.

Futo-Maki (太巻き, dt. „dicke Rolle“) sind dicke, aus einem ganzen Nori-Blatt hergestellte Reisrollen, die mit einer Kombination aus verschiedenen Zutaten gefüllt werden. Oft werden dafür Fisch, Gemüse und Pilze verwendet.

Quelle: Wikipedia

 

  • die Gemüsefüllung in geeignete Größen schneiden (Paprika, Gurke, Kürbis, Avocado, ..)
  • den Fisch (Lachs- und Thunfisch) ebenso in geeignete Streifen schneiden / beim Surimi werden 3 Stück pro Sushirolle benötig / je nach eigenem Belieben kann auch auf Thunfisch– und Lachscreme zurückgegriffen werden
  • zum Rollen des Sushis wird eine Sushimatte (Makisu) benötigt, alternativ auch ein aus Bambusstreifen bestehendes Platzdeckchen, da die im Handel erhältlichen Sushimatten recht klein sind / diese sollte aus hygienischen Gründen mit Frischhaltefolie ummantelt werden, da sich die Reiskörner ansonsten nur mühsam aus der Matte entfernen lassen
  • nun ein Nori-Blatt mit der glänzenden Seite nach unten auf die Sushimatte legen und bis 1 bzw. 1,5 Streifen vom oberen Rand entfernt mit Reis bedecken / die Hände dabei gut mit Wasser befeuchten, damit der Reis nicht zu sehr an den Händen kleben bleibt
  • anschließend die Füllung ca. 1cm vom unteren Rand entfernt auf den Reis legen / beim Futo-maki beschränkt sich die Füllung auf maximal vier Zutaten
  • mit dem Daumen nun die Sushimatte anheben, die anderen Finger auf die Sushi-Füllung legen
  • die Füllung weiter festhalten und die Sushimatte dabei nach vorn umklappen
  • nun leichten Druck auf die Sushimatte ausüben / die Hand umgreift dabei die gesamte Sushimatte
  • die Sushimatte nun wieder öffnen und die nicht mit Reis bestrichene Seite des Nori-Blattes anfeuchten und anschließend auf die Sushi-Rolle aufdrücken
  • nun die Enden der Rolle sauber abschneiden
  • zum Schluss werden die Rollen solange halbiert, bis acht gleichgroße Sushi-Röllchen entstanden sind (das Messer dabei gut im Wasser anfeuchten!)

 

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